Eildepesche/Mandanteninfo Oktober 2018: Bundesgerichtshof bestätigt seine neue Rechtsprechung: Kein Ersatz fiktiver Mängelbeseitigungskosten

Mit Urteil vom 21.06.2018 – VII ZR 173/16 – hat der Bundesgerichtshof (BGH) seine die bisherige Auffassung der Rechtsprechung auf den Kopf stellende Entscheidung vom 22.02.2018 – VII ZR 46/17 – bestätigt. Es bleibt also dabei: Der Bauherr kann seinen Schaden nicht mehr nach den von einem Sachverständigen ermittelten Mängelbeseitigungskosten berechnen, solange er den Mangel nicht hat beheben lassen. Das gilt sowohl für die Inanspruchnahme des Bauunternehmers als auch die des Architekten.

Weitere Informationen und alle Details finden Sie Eildepesche_RZ_19.10.2018_Mueller

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